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DIR Ausbildung bei GUE

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Wie schon in der Einleitung erwähnt, ist DIR nicht eine Art der Ausrüstungskonfiguration, sondern ein ganzheitliches System, das unter anderem auch ein spezielles Training erfordert. Die größte und bekannteste Ausbildungsorganisation für DIR ist GUE, Global Underwater Explorers. In GUE Kursen kann man sich DIR-konform in allen Arten des Tauchens ausbilden lassen, vom Tauchanfänger zum Sporttaucher bis zum extremen Höhlentaucher oder Wracktaucher. Die Ausbildung wird von weltweit ca. 100 GUE Tauchlehrern (Instuctors) gemacht, unter denen es auch einige deutschsprachige gibt. Oft sind sie nicht direkt einer Tauchschule angeschlossen, sondern veranstalten Kurse auf Anfrage. Geplante Kurse kann man hier auf der GUE Internetseite einsehen, oder man schreibt einen Instructor direkt an. Den Kontakt kann ich gerne herstellen, wenn gewünscht. Sind noch Plätze frei und erfüllt man die Eingangsvorraussetzungen, muss man sich auf der GUE Seite dann noch online durch die Anmeldeprozedur kämpfen (Englischkenntnisse sind erforderlich).

Wer einen GUE Kurs besuchen möchte, muss bereit sein, sich auf Neues einzulassen und eventuell alt eingesessene Angewohnheiten abzulegen. Gerade erfahrenen Tauchern fällt das nicht immer leicht. Wenn man den DIR-Weg weiter gehen möchte, ist wahrscheinlich auch eine gewisse Investition in neue oder zusätzliche Ausrüstung notwendig. Außerdem muss man Nichtraucher und halbwegs fit sein. Raucher oder stark Übergewichtige werden von GUE nicht ausgebildet, da diese Faktoren die Sicherheit beim Tauchen stark beeinträchtigen können.

Die Kurse

GUE Kurse folgen strengen Standards (ja ich weiß, das sagen alle Organisationen von sich...). Das bedeutet hier unter anderem, dass ein Kurs nur dann bestanden wird, wenn alle Kenntnisse und Fertigkeiten im Rahmen der Standards am Ende des Kurses vom Teilnehmer sicher erlangt wurden. Und das ist sehr oft nicht der Fall. Selbst bei dem Grundlagenkurs GUE Fundamentals bestehen auch erfahrene Taucher oft nicht auf Anhieb.

Die beliebtesten GUE Kurse habe ich im Folgenden kurz aufgelistet. Detaillierte Informationen und Kursbeschreibungen zu den einzelnen Trainings gibt es hier (auf englisch).

GUE Fundamentals

Dieser Kurs ist ein Grundlagenkurs zum Tauchen nach DIR. Eingangsvoraussetzung ist ein Brevet einer anerkannten Tauchorganisation (z. B. OWD oder CMAS*). In Theorieeinheiten, Trockenübungen und mindestens sechs Tauchgängen lernt man hier die (im Sinne von DIR) grundlegenden Techniken, die für alle Arten des Tauchens erforderlich sind. Das sind vor allem:

  • In der Theorie:
    Tarierung, Trim, Ausrüstungskonfiguration, Flossenschlagtechniken, Situationsbewusstsein, Kommunikation, Gasmanagement, Nitrox, Tauchgangsplanung
  • In Trockenübungen:
    Kommunikationstechniken, Safety-Drill, Valve-Drill, Flossenschlagtechniken, Pre-Dive-Drills
  • Beim Tauchen:
    Situationsbewusstsein, sicheres und kontrolliertes Verhalten, Safety-Drill (Gasspende), langsames Aufsteigen (auch bei der Gasspende), Back-Kick, Frog-Kick, Modified Flutter-Kick, Helicopter-Turn, Boje setzen mit Spool, Tarierung, Trim, Tauchen ohne Maske (auch während der Gasspende), Kommunikation, richtiger Umgang mit der Ausrüstung, Valve-Drill, Rettung eines Tauchers, richtiger Umgang mit Lampen
Trockenübung zum Safety-Drill mit GUE Instructor Tom Karch (links)
Trockenübung zum Safety-Drill mit GUE Instructor Tom Karch (links)

Bei 12 Stunden am Tag dauert dieser Kurs mindestens vier Tage. Der Kurs kann mit zwei verschiedenen Zertifizierungen abgeschlossen werden. Die Recreational Zertifizierung wird vergeben, wenn alle Übungen befriedigend beherrscht werden und mit Monoflasche oder ohne Tanklampe getaucht wird. Um einen weiterführenden Kurs bei GUE machen zu können (Tech oder Cave), ist immer das Bestehen mit der Technical Zertifizierung erforderlich. Dazu muss mit Tanklampe, zwei Reservelampen und Doppelgerät getaucht werden, und alle Übungen müssen sehr gut beherrscht werden.

Karte zur GUE Fundamentals Zertifizierung
Karte zur GUE Fundamentals Zertifizierung

Mein Fazit zum GUE Fundamentals Kurs:
Ich habe den Kurs 2007 bei GUE Instructor Tom Karch gemacht. Man merkte ihm die Begeisterung für das Tauchen (besonders für das Höhlentauchen) an, und er hat den Stoff verständlich und interessant vermittelt. Er hat uns immer dazu aufgefordert, alles kritisch zu hinterfragen und ist auf alle Fragen und Meinungen eingegangen. Auch bei den praktischen Teilen war er eine gute Anleitung und ein Vorbild, das man sich als Maßstab nehmen konnte.

Auch wer sehr erfahren ist oder denkt, sich mit DIR schon gut auszukennen, wird viel Neues lernen und über Dinge nachdenken, über die er sich bisher keine Gedanken gemacht hat. Mir persönlich hat der Kurs nicht nur viel Spaß, sondern auch viele neue Erkenntnisse und Fertigkeiten gebracht. Vieles davon wende ich bei jedem Tauchgang an. Mit dem neu Erlernten macht mir das Tauchen noch mehr Spaß, und ich fühle mich auf viele Situationen besser vorbereitet und sicherer. Außerdem hat er mir Einblicke in weitere Bereiche des Tauchens (Trimix, Höhlentauchen) gebracht und mir die Tür dazu geöffnet. Prädikat: Sehr empfehlenswert!

Cave Kurse

Leinenübung mit Blindmaske beim Cave 1 Kurs
Leinenübung mit Blindmaske beim Cave 1 Kurs

Die Höhlentauchkurse gliedern sich in drei Teile, Cave 1, Cave 2 und Cave 3. Voraussetzung zur Teilnahme ist ein DIR Fundamentals Training mit Tech Zertifizierung. Die Kurse finden in verschiedenen Unterwasserhöhlen der Welt statt, in Europa meistens im Lot (Frankreich). Wer es wärmer mag, kann auch auf Sardinien, in Florida oder Mexiko Kurse besuchen. Der Cave 1 Kurs ist der Einstiegskurs, Cave 2 und Cave 3 bauen darauf auf. Die Inhalte sind im Wesentlichen:

  • In der Theorie:
    Umweltschutz, Geologie (Höhlenkunde), Spool, Reel und Leinenbenutzung, Teamtauchen, Touch Contact, Navigation, Ausrüstungsdefekte
  • In Trockenübungen:
    Reel und Leinenbenutzung, Teamtauchen, Benutzung von Spools, Navigation, Notfallprozeduren (verlorener Tauchpartner, verlorene Leine, Touch Contact, Gasspende)
  • Beim Tauchen:
    Situationsbewusstsein, Tauchgangsplanung, Ausrüstungsplanung, Navigation, Leinennutzung, Ohne-Sicht-Situationen, Defekte in der Ausrüstung, Gasspende, sicheres und kontrolliertes Verhalten, Flossenschlagtechniken, Leinentechnik, Notfallprozeduren, Tarierung, Trim, Tauchen ohne Maske, Stage-Flaschen, Scooter, Dekompressionstechniken

Cave 1 Kurse finden in flachen Höhlen bis maximal 30m Tiefe statt und dauern fünf Tage. Es sind maximal drei Kursteilnehmer pro Instructor zugelassen. Es werden keine dekompressionspflichtigen Tauchgänge unternommen und keine Stages benutzt. Höhlen mit Engstellen oder komplexer Navigation werden nicht betaucht.

Karte zur GUE Cave Diver 1 Zertifizierung
Karte zur GUE Cave Diver 1 Zertifizierung
Mein Fazit zum GUE Cave 1 Kurs:
Ich habe den Kurs im Juni 2008 bei Tom Karch in Frankreich besucht. Er bietet ihn als sechstägigen Kurs mit ca. 12 Stunden täglich im Lot an. Wir haben insgesamt 15 Tauchgänge gemacht, davon 13 in verschiedenen Höhlen. Ich habe mich sehr intensiv auf diesen Kurs vorbereitet und mich riesig darauf gefreut. Ich bin nicht enttäuscht worden. Der Kurs hat riesigen Spaß gemacht und ich habe nie bei einem Kurs so viel gelernt (das habe ich beim Fundamentals ja auch schon gesagt...). Auch außerhalb von Höhlen haben die neuen Erkenntnisse und Erfahrungen Einfluss auf mein Tauchen. Ich kann Situationen besser einschätzen und Probleme besser vermeiden oder ruhig und sicher unter Wasser lösen. Höhlentauchen ist sicherlich nicht etwas für jeden. Wer sich dem Tauchen ohne direkte Auftauchmöglichkeit jedoch stellen möchte, sei es in Höhlen oder in Wracks, dem kann ich die Ausbildung bei GUE, insbesondere bei Tom Karch, sehr empfehlen. Es gibt wahrscheinlich einfachere Wege, ein Höhlen-Brevet zu bekommen, ob es auch bessere Wege gibt, wage ich zu bezweifeln.

 

Cave 2 Kurse bauen auf dem Gelernten aus dem Cave 1 Kurs auf, bei anderen Höhlentauchausbildungen würde man von Full Cave sprechen. Eine Erfahrung von mindestens 25 Höhlentauchgängen nach dem Cave 1 Kurs muss vorhanden sein, um den Cave 2 Kurs besuchen zu können. Es sind maximal drei Kursteilnehmer pro Instructor zugelassen. Es wird dekompressionspflichtiges Tauchen mit Stage und Dekoflaschen gelernt. Der Schwerpunkt liegt beim Betauchen von anspruchsvollen Höhlen, die eine komplexe Navigation und umfangreiches Gasmanagement erfordern, sowie Engstellen haben.

Karte zur GUE Cave Diver 2 Zertifizierung
Karte zur GUE Cave Diver 2 Zertifizierung
Mein Fazit zum GUE Cave 2 Kurs:

Ich habe mir drei Jahre nach dem Cave 1 Zeit gelassen, um den GUE Cave 2 Kurs im September 2011 in Frankreich zu besuchen. Wie auch beim Cave 1 habe ich Tom Karch als Lehrer gewählt. Der Kurs war wieder sehr intensiv und hat täglich zwischen 12 und 14 Stunden beansprucht. Wir haben 10 Höhlentauchgänge mit einer durchschnittlichen Tauchzeit von 98 Minuten unternommen (der kürzeste Tauchgang dauerte 67, der längste 127 Minuten). Der Kurs fordert einen sowohl taucherisch als auch körperlich und mental, da die langen Tauchzeiten zur Auskühlung beitragen und ständig höchste Konzentration gefordert ist. Trotzdem hat der Kurs wieder riesigen Spaß gemacht und, ich bin glücklich und stolz, ihn bestanden zu haben.

Im Kurs liegt der Schwerpunkt auf dem Tauchen mit Stage- und Dekoflaschen, komplexer Navigation (Jumps, Ts, Traversen, Circuits, Gaps usw.), Höhlenvermessung und Effizienz-Feintuning. Insbesondere der letzte Punkt ist sehr anspruchsvoll. Flossenschlagtechniken und Stagehandling optimieren, Positionierung an der Leine, immer die Situation überblicken und alle wichtigen Parameter im Kopf haben, die Höhle lesen und begreifen. Wann (Gas, Zeit, Tiefe, Umgebung) war das erste T, der Jump, wurden die Stages abgelegt, war der Umkehrpunkt? Wieviel Gas und Zeit brauche ich beim Eintreten eines Zwischenfalls (und die gab es viele!) zum Verlassen der Höhle? Der denkende Taucher ist der bessere Taucher und weiß, wie er wann am besten reagiert.

Mit dem im GUE Cave 2 gelernten bin ich nun in der Lage, auch lange und tiefe Tauchgänge in Höhlen zu unternehmen und mich dorthin weiter zu entwickeln. Somit stehen mir die allermeisten Unterwasserhöhlen der Welt nun als potentielle Tauchgebiete offen.

Hier gibt es einen Bericht und Bilder zum Kurs.

 

Cave 3 Kurse bauen auf dem Gelernten aus dem Cave 2 Kurs auf und dauern sieben Tage. Es sind maximal zwei Kursteilnehmer pro Instructor zugelassen. Sie lehren das tiefe und weite Eindringen zum Erforschen unbekannter Höhlen mit Hilfe von Scootern, mehreren Stage-Flaschen und verschiedenen Gasen.

Tech Kurse

Auch die Kurse zum Technischen Tauchen gliedern sich in drei Teile, Tech 1, Tech 2 und Tech 3. Teilnahmevoraussetzung ist wieder ein DIR Fundamentals Training mit Tech Zertifizierung. Der Tech 1 Kurs ist der Einstiegskurs, Tech 2 und Tech 3 bauen darauf auf. Die Inhalte sind im Wesentlichen:

  • In der Theorie:
    Physik, Gasgesetze, Gase mischen, Medizin, Tauchen mit Mischgasen, Giftigkeit von Gasen, Kälteeinwirkung, Dekompression mit verschiedenen Gasen, Ausrüstungskonfiguration, Tauchgangsplanung, Teamtauchen, Notfallprozeduren, ausgelassene Dekompression, Dekogasverluste, Leinenbenutzung, Scooter, Stage-Flaschen, Navigation
  • In Trockenübungen:
    Reel, Leinenbenutzung, Teamtauchen, Touch Contact, Ventilmanagement, Spools, Navigation, Pre-Dive-Drills, Gaswechsel, Stagenutzung, Scooternutzung
  • Beim Tauchen:
    Gasverlust, Ventilbenutzung, Bojenbenutzung, Touch Contact, Reel-, Spool-, Leinen-, Lampennutzung, Gasspende, Dekompressionstauchen, Tauchen ohne Maske auch bei Notfällen, Rettungstechniken, Tarierung, Trim, Flossenschlagtechniken, Tauchen mit Scootern, Navigation

Tech 1 Kurse dauern fünf Tage. Es sind maximal drei Kursteilnehmer pro Instructor zugelassen. Es wird das Tauchen mit Trimix 21/35 und 18/45 sowie 50% und 100% Sauerstoff gelehrt.

Mein Fazit zum GUE Tech 1 Kurs:
Meistens wird dieser Kurs am Meer (z.B. Mittelmeer) angeboten und an Wracktauchplätzen durchgeführt. Ich habe ihn im September 2009 in Hemmoor bei Derk Remmers gemacht. Die Besonderheiten des Bootstauchens und des Tauchens bei Strömung konnten deshalb nur in der Theorie behandelt werden. Dafür hatte mein Kurs die Schwierigkeit der Kälte und der Dunkelheit, verglichen mit dem Tauchen im Meer. Hemmoor hat zudem den Vorteil der kurzen Wege, da direkt am See ein Haus gemietet werden kann.

Derk Remmers erklärt das GUE Gaswechselprotokoll
Derk Remmers erklärt das GUE Gaswechselprotokoll

Während des Kurses haben wir insgesamt 11 Tauchgänge gemacht. Am Anfang einige flache mit gerade mal 10 m Maximaltiefe, dann immer tiefere bis zu 51 m beim letzten Tauchgang. Die Tage begannen mit theoretischem Unterricht, nachmittags wurde dann getaucht. Die verschiedenen GUE spezifischen Protokolle wurden ausführlich an Land besprochen und geübt, bevor sie im Wasser angewendet wurden.

Im GUE Tech 1 Kurs werden dem Taucher viele sehr einfache Methoden an die Hand gegeben, Tauchgänge praxisgerecht und ohne großen Aufwand planen und durchführen zu können. Als Beispiel sei hier die Berechnung der Deko oder des Gasbedarfs im Kopf und unter Wasser genannt. Oder die Protokolle, die bei Gaswechseln oder zum lösen von Problemen unter Wasser benutzt werden. Der Kurs hat mir viele neue Erkenntnisse gebracht und nicht (wie in vielen anderen Kursen) wieder bei Adam und Eva angefangen. All dies nützt mir auch bei den "normalen" Tauchgängen im Baggersee und macht das Tauchen noch komfortabler und sicherer.

Karte zur GUE Technical Diver 1 Zertifizierung
Karte zur GUE Technical Diver 1 Zertifizierung

Auch auf diesen Kurs habe ich mich intensiv vorbereitet. Und obwohl ich dachte, alles ganz gut im Griff zu haben, zeigten sich dann im Kurs viele Defizite. Im Verlauf des Kurses macht man dann starke Fortschritte, welche die Defizite beseitigen und einem einen zusätzlichen Motivationsschub geben. Der Kurs war wieder extrem spannend und herausfordernd und hat riesigen Spaß gemacht. Einige wenige Themen waren mir vom Cave 1 Kurs schon bekannt, hier wurden sie nochmal aufgefrischt und auf den neuesten Stand gebracht.

Viele Organisationen und Tauchlehrer bieten Trimix-Kurse an, aber nur von wenigen habe ich so viel Gutes gehört (und nun auch selbst erlebt) wie von GUE Tauchlehrern. Und mit Derk Remmers hat GUE jetzt auch wieder einen deutschsprachigen Tauchlehrer, der das technische Tauchen auf höchstem Niveau ausbildet. Seine äußerst kompetente, lockere und witzige Art machen den Kurs extrem lohnend und empfehlenswert. Großes Dankeschön an Derk, Richard Lundgren und meine Mitstreiter Kai und Tobi!

Tech 2 Kurse bauen auf dem Gelernten aus dem Tech 1 Kurs auf und dauern fünf Tage. Es sind maximal drei Kursteilnehmer pro Instructor zugelassen. Es wird mit mehreren Stages und mit hypoxischem Trimix getaucht.

Tech 3 Kurse bauen auf dem Gelernten aus dem Tech 2 Kurs auf und dauern sieben Tage. Es sind maximal drei Kursteilnehmer pro Instructor zugelassen. Es werden fortgeschrittene Dekompressionstechniken für große Tiefen sowie das Tauchen mit Scootern gelehrt.

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Was und für wen ist DIR? Ein Erklärungsversuch...

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Tauchausrüstung nach DIR: Wing, Backplate und co...

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Wie macht's der DIR-Taucher? Übungen und Protokolle nach DIR...

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